Kategorie: allgemeine Infos

Auftaktniederlage für EJK U20

Auftaktniederlage zu Saisonbeginn: Die U20-Mannschaft der Eishockeyjugend Kassel (EJK) hat in der DNL III vor eigenem Publikum mit 2:4 (1:1, 1:1, 0:2) gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim verloren. Zwar waren die Kasseler durch die Tore von Marius Decker (13. Spielminute) und Yannik Belen (28.) zwei Mal in Führung gegangen. Doch die Gäste glichen jeweils aus. Im Schlussdrittel waren die Südhessen dann konditionell überlegen und trafen zwei Mal ins Schwarze (47./55.) zum 4:2-Endstand. „Das war bitter“, erklärte Trainer Horst Fahl. „Aber mit nur elf Feldspielern hat am Ende die Kraft gefehlt.“ Ein Sonderlob gabs für Torwart Jan Ole Thomsen. Doch trotz zahlreicher Paraden konnte er die Niederlage nicht verhindern.

Bereits Ende August hatte die U11-Mannschaft der EJK zur Saisonvorbereitung am Waldkatercup in Wedemark teilgenommen. Das Team von Trainer Artjom Kostyrev belegte in der Vorrunde nach knappen Niederlagen gegen die Halle Saale Bulls und Gastgeber Hannover Indians den dritten Platz. Im Halbfinale und im Finale gelang jeweils eine deutliche Revanche, so dass am Ende der verdiente Turniersieg stand. Quelle: Carina Wagener (HNA) 

Foto: Sascha Schardt (c) 

 

Neuer Werbetrailer

Dieser Film wurde von Jakale Film für die Eishockey Jugend Kassel e.V. gedreht und wird demnächst im Cineplex Kino laufen.

Dafür möchten wir uns auch nochmal ganz herzlich bei allen beteiligten und dem Cineplex Kino bedanken!

 

 

 

Eishockeyjugend Kassel e.V. Young Huskies startet durch!

Bereits vor dem Start in die neue Saison gibt es von der Eishockeyjugend Kassel e.V. „Young Huskies“ einiges zu berichten. Am vergangenen Donnerstag fand im Cineplex Capitol Kassel die Mitgliederversammlung statt. Ein außergewöhnlicher Ort für eine Mitgliederversammlung denken viele. Doch dies hatte seine Gründe. Im Kinosaal wurde nämlich der neue Image Film von JAKALE Film (Jakob Gisik, Andreas Pape, Nils Rehbein) präsentiert. Dieser emotionale Imagefilm läuft demnächst sogar im Cineplex Capitol in den Monitoren der Foyers, sowie als Werbevorfilm bei den Filmen mit Alterszulassung von 4-11 Jahren, was JAKALE, als auch Kinochef Wolfgang Schäfer als soziales Projekt betrachten. Viele begeisterte Blicke und Lob erntete der Kurzfilm. An dieser Stelle bedankt sich der 1. Vorsitzende Matthias „Kollo“ Kolodziejczak im Namen der Eishockeyjugend Kassel nicht nur beim JAKALE Film Team, allen Mitwirkenden, Beteiligten und Unterstützern, sondern besonders bei Kinochef Wolfgang Schäfer.

Bereits an diesem Abend kam die nächste Überraschung: Oberbürgermeister Christian Geselle gab den Bau einer zweiten Eisfläche bekannt.

Ein weiterer und bewegender Imagefilm, welcher für die Eishockeyjugend wirbt und das Trainings- und Spielleben darstellt, wurde von Paul Krügener als alleinigen Produzenten veröffentlicht. Auch hier bedankt sich der 1. Vorsitzende Matthias „Kollo“ Kolodziejczak im Namen der Eishockeyjugend Kassel.

Gekrönt werden diese vielen Neuigkeiten vom diesjährigen Kaskadenlauf. Am Samstag den 17. August um 09:00 Uhr wurden die Startnummer vergeben. Neben der Kasseler Eishockeylegende Shane Tarves waren ca. 80 Teilnehmer-/innen aller Altersklassen vertreten. Dabei waren auch die U15 des KSV Hessen Kassel mit 17 Teilnehmern inkl. Betreuer und Trainer Jurek Förster. Der Mutterverein vom EJK-Vorsitzendem Matthias „Kollo“ Kolodziejczak Harzer-Falken-Juniors aus Braunlage nahm mit insgesamt 6 Spielerinnen und Spielern teil.

Die Tagesbestzeit wurde von Noah Bretthauer (Jahrgang 2005, EJK) mit 3:34 min. erreicht.

Hier die weiteren Platzierungen:

  1. Sammy Schardt: 3:49 min. (Jahrgang 2005, EJK)
  2. Emil Schmidt: 3:52 min. (2006, KSV)
  3. Janis Fischer: 3:56 min. (2005, KSV)
  4. Benedict Liehr: 4:03 min. (2005, KSV)
  5. Jason Schmidt: 4:06 min. (2005, EJK)
  6. Hendrik Lohde: 4:08 min. (2002, Braunlage)
  7. Sebastian Kaiser: 4:08 min. (2004, EJK)
  8. Fynn Leontjev: 4:09 min. (2001, EJK)
  9. Moritz Schwarz: 4:10 min. (2007, EJK)
  10. Alexander Stephainski: 4:15 min. (2005, EJK)

EJK und KSV meistern gemeinsam Kaskadenlauf 2019

Drei Minuten und vierunddreißig Sekunden hat Noah Bretthauer (Jahrgang 2005) von der Eishockeyjugend Kassel (EJK) für die 539 Stufen im Bergpark Wilhelmshöhe gebraucht und damit die Tagesbestzeit beim traditionellen Kaskadenlauf des Eishockey-Nachwuchses hingelegt. Rund 80 Teilnehmer aller Altersklassen waren dabei. „Besonders haben wir uns gefreut, dass in diesem Jahr auch 17 Spieler der U15-Mannschaft des KSV Hessen Kassel und sechs Spieler der Harzer Falken Juniors teilgenommen haben“, sagt EJK-Vorsitzender Matthias Kolodziejczak, der den Lauf organisiert. Zweiter wurde Sammy Schardt (3:49 Minuten, Jahrgang 2005, EJK). Emil Schmidt belegte Platz drei (3:52 Minuten, Jahrgang 2006, KSV). Im Anschluss stimmte sich die EJK beim Sommerfest in Ahnatal auf die neue Spielzeit ein. Quelle: Carina Wagener (HNA)

Mit drei hauptamtlichen Trainern in die Zukunft

Nun ist sie geklärt, die Nachfolge von Milan Mokros. Auf der heutigen Pressekonferenz der Eishockey-Jugend Kassel wurden seine Nachfolger vorgestellt und ein Ausblick in die Zukunft gegeben. Neben dem bisherigen hauptamtlichen Trainer Horst Fahl sollen die beiden „Jungspunde“ Ernst Reschetnikow und Jan Pantkowski in die großen Fußstapfen von Milan Mokros treten. Ehrfurcht haben sie beide vor dieser Aufgabe, aber sie sind froh, sich gegenseitig unterstützen zu können. Auch Mokros ist nicht komplett weg. Seine jahrelange Erfahrung stellt er den beiden und der gesamten EJK in beratender Form zur Verfügung. Matthias Kolodziejczak, 1. Vorsitzender der EJK, stellt aber auch ganz klar, dass man Milan natürlich nicht von heute auf Morgen ersetzen kann. „Wenn ich Milan jetzt frage, welcher Wochentag beispielsweise der 18.12. war, dann weiß der das sofort.“ Mokros antwortet ohne groß nachzudenken trocken: „Der 18.12.2018 war ein Dienstag.“

Milan Mokros hat in den letzten Jahren knapp 80% der Aufgaben abgedeckt und selbst wenn er mal krank das Bett hüten musste, erledigte er Pass-Angelegenheiten oder organisierte Busse für das kommende Wochenende. Mokros selbst will sich allerdings im Hintergrund halten. „Die Entscheidungen treffen die drei hauptamtlichen Trainer“, stellt er klar. Er freut sich auch über den Kasseler Weg, den die Eishockey-Jugend geht. „Wer aus Kassel kommt, meint es gut mit Kassel“, sagt er über seine beiden Nachfolger, die selbst schon von ihm trainiert worden sind.

Den kompletten Artikel findet ihr unter connecktion.de.